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Sonderausstellung "Erika" im Esche-Museum vom 16.06.-15.10.2017

Sachsenstraße 3
09212 Limbach-Oberfrohna
eschemuseum@limbach-oberfrohna.de
website

Am 15.6.2017 wird um 18 Uhr die neue Sonderausstellung im Esche-Museum eröffnet. „Wiedersehen mit Erika. Die legendäre Schreibmaschine aus Sachsen" erinnert an ein Kapitel sächsischer Industriegeschichte:
Ab 1900 produzierte die Firma Seidel und Naumann aus Dresden mechanische Schreibmaschinen, eine Errungenschaft der Feinmechanik, fertigungsverwandt mit dem Bau von Nähmaschinen, Strickmaschinen oder auch Fahrrädern. Das Modell Erika, eine der beliebtesten Schreibmaschinen in Deutschland, wurde von 1910 bis 1991 hergestellt.


Gleichzeitig blickt die Schau zurück auf die Errungenschaft des mechanischen Maschinenschreibens, das heute komplett von der modernen Textverarbeitung am PC abgelöst ist.
Die Exponate der Ausstellung stammen aus der Sammlung von Reinhold Schubert.


Doch klappern auch im digitalen Zeitalter wieder Typenhebel. Das mechanische Schreiben wird von einigen jungen Enthusiasten neu entdeckt. Robert Dörfler ist ein Vertreter der Typewriter Art. Er fertigt mit der mechanischen Schreibmaschine Zeichnungen. Die Ausstellung zeigt einige seiner Arbeiten, Unikate aus Zeichen und Buchstaben.
Musikalisch umrahmt wird die Ausstellungseröffnung von der Band Strike aus Chemnitz, mit Charlotte und Jakob Kuhn, Preisträger im Wettbewerb Jugend musiziert.

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