Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken - im August Horch Museum werden alle fünf Sinne bedient!
Sehen kann man mehr als 160 Großexponate auf über 6500 Quadratmetern Fläche. Hören kann man die Stimme von August Horch sowie zahlreiche weitere Ton- und Filmaufnahmen. Fühlen darf man derzeit die Skulpturen von Alexander Stollberg in der Sonderausstellung „Form in Fahrt“. Schmecken lassen kann man es sich im August Horch Restaurant, das die beiden großen Ausstellungskomplexe miteinander verbindet.
Und Riechen? Das können die Besucher durch die Unterstützung des Teams von Reima AirConcept, das seit vielen Jahren charakteristische Duftinseln im Museum schafft. Kaffee- und Kuchenduft im Tante Emma-Laden ist keine Einbildung, sondern wird dezent versprüht. Die eigenartige Aromenmischung, die an frühere Westpakete erinnert und den Besucher bei der Poststation umweht, ist ebenfalls keine Halluzination. Andere Duftinstallationen mussten weichen, doch nun gibt es seit einigen Tagen frischen Input.
Zusammen mit dem Team von Reima AirConcept haben die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des August Horch Museums neue Düfte und Szenen ausgewählt, die das Museumserlebnis noch intensiver gestalten.
Wie es zur Zusammenarbeit des August Horch Museums mit Reima AirConcept kam, welche Szenen anfangs beduftet wurden und warum nicht jede Idee praxistauglich ist, erzählt Reima-Gründer Jens E. Reißmann in den Folgen 9 und 10 seines Firmenpodcasts Duftmarketing Talk.
August Horch Museum Zwickau
Pressekontakt
Jeannine Reiher
Kommunikation
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