© Oliver Göhler

In 31 Tagen

Musical: „Monty Python's Spamalot“

Auf einen Blick

Musical in zwei Akten von John Du Prez und Eric Idle

Buch und Liedtexte: Eric Idle 
Musik: John Du Prez und Eric Idle 

Ein neues Musical, entstanden durch liebevolles Fleddern des Monty Python Films »Die Ritter der Kokosnuss« |
Nach dem Originaldrehbuch von Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin | Deutsch von Daniel Große Boymann Um König Artus ranken sich viele Sagen. War er eigentlich ein keltisch-britischer Heerführer, der um 540 n. Chr. eine Schlacht gegen die Sachsen gewann oder doch ein Herrscher des Mittelalters?
Die britische Komikergruppe Monty Python, die in den 1970er und 1980er Jahren die Konventionen des Fernsehens in Großbritannien revolutionierte, entschied sich für einen Mittelweg. Artus ist in ihrem Musical zwar ein König des Mittelalters, aber einer, der
seine Anhängerschaft erstmal suchen und sich ihre Gefolgschaft verdienen muss. Da ist zum Beispiel der linkische Sir Bedevere oder Sir Galahad, der eigentlich Dennis heißt und findet, dass Könige gewählt werden sollten. Oder Sir Robin, der vor allen Abenteuern
furchtsam davonläuft. Ganz furchtlos dagegen bekämpft Sir Lancelot an Artus’ Seite alle Feinde Camelots. Doch auch er verbirgt ein Geheimnis, das er mit niemandem teilen will.
Monty Pythons Ritter widersprechen allen gängigen Klischees von ruhmreichem Rittertum, aber als sie von Gott persönlich den Auftrag erhalten, den sagenumwobenden Heiligen Gral zu finden, kann nichts und niemand sie aufhalten. Keine unhöflichen Franzosen, kein blutrünstiges Ferkel und kein grausamer schwarzer Ritter, denn an ihrer Seite ist stets die mächtige Fee aus dem See und natürlich Artus’ treuer Diener Patsy.

1975 veröffentlichte Monty Python den Film »Die Ritter der Kokosnuss «.
Dreißig Jahre später schrieb Ex-Mitglied Eric Idle darauf basierend das Musical »Spamalot«. Das Werk von 2005 ist ein absurder-klamaukiger Ritt vom Mittelalter bis zur Jetztzeit – eine Parodie des Genre Musical als solchem, mit Songs, die im Gedächtnis
bleiben, und einem großartigen Ensemble, verstärkt durch Bürger und Bürgerinnen aus der Region.

Musikalische Leitung: Sebastian Undisz Regie: Matthias Thieme
Ausstattung: Ralph Zeger Choreografie: Konstantin Tsakalidis
Dramaturgie: Luise Curtius
Mit Christina Maria Gass, Sophie Hess; Joshua Dahmen, Hanif Idris, Daniel Koch, Lev Semenov, Sascha Stead, David Wehle sowie Tanz- und Gesangsstatisterie 

Soiree: 7. Mai | 18.00 Uhr  |  Eintritt frei
Öffentliche Probe: 7. Mai | 19.00 Uhr  |  Eintritt frei

Premiere:
9. Mai | 19.30 Uhr 
Kartenpreise: 12,00-44,00 €

Weitere Termine

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